Ich bin Jenny
- fremde Erwartungen
- unausgesprochene Schmerzen
- alte Loyalitäten
- generationenübergreifende Rollen die Last, „der starke Teil“ zu sein
Ich bin lange Wege gegangen, ohne wirklich zu wissen, warum sie sich so schwer anfühlten. Ich habe Beziehungen geführt, in denen ich mich verlor. Ich habe Muster wiederholt, die nicht neu waren, sondern vertraut.
Narzissmus, emotionale Unverfügbarkeit, Überanpassung, Rollenvertauschung, Sucht–Themen, die nicht immer laut sichtbar waren, aber im Untergrund wirkten. Themen, die gelernt wurden, bevor man Worte dafür hatte. Themen, die man mitträgt, weil man loyal ist — auch wenn es weh tut.
Ich wusste lange nicht, warum mich bestimmte Menschen so stark anzogen. Warum ich mich in Beziehungen wiederfand, in denen ich geben musste, statt gesehen zu werden.
Ich habe funktioniert, ausgehalten, angepasst. Bis mein Inneres irgendwann nicht mehr leise bleiben wollte.
Ein Gefühl, das oft aus meiner Herkunft kam: aus Mustern, die über Generationen weitergegeben wurden. Aus Rollen, die man übernimmt, ohne sie jemals bewusst gewählt zu haben.
Ich begleite Menschen,
weil ich selbst erfahren habe,
wie es ist, sich immer wieder im Kreis zu drehen —
und wie sich der Moment anfühlt,
in dem man die Tür nach innen öffnet.
Und weil ich glaube, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, sich von alten Rollen, Prägungen sowie Erwartungen zu lösen und die unsichtbaren Fäden zu erkennen, die einen das ganze Leben unbewusst lenken.
Ich begleite Menschen nicht, weil ich alles hinter mir gelassen habe –
sondern weil ich gelernt habe, damit bewusst umzugehen.
Heilung bedeutet für mich nicht, die Vergangenheit loszuwerden,
sondern mit ihr in Frieden zu kommen, ohne sich von ihr bestimmen zu lassen.
Meine Arbeit ist kein Konzept.
Sie ist das Ergebnis meines Weges: